Mobilität~Werk~Stadt für das Ruhrgebiet am Samstag, 15. Januar 2011, 11 bis 15:30 Uhr

Mobilität~Werk~Stadt 15.1.2011

Mobilität~Werk~Stadt für das Ruhrgebiet

Der runde Umwelttisch, das Netzwerk Bürgerinitiativen und die Bürgerinitiative „Wege für Essen“ laden ein zur Mobilität~Werk~Stadt für das Ruhrgebiet – am Samstag, 15. Januar 2011, 11 bis 15:30 Uhr (ab 10.30 h Markt mobiler Möglichkeiten) Essen, Burggymnasium, Burgplatz 4

Mit aktiver Bürgerbeteiligung soll sie am 15. Januar 2011 im Burg-Gymnasium in Essen stattfinden.

Schirmherr NRW-Umweltminister Remmel, Grußwort Essener Oberbürgermeister Paß
Seine Schirmherrschaft und ein Grußwort zugesagt hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Der Essener Oberbürgermeister Paß spricht ebenfalls ein Grußwort.

Verkehrsexperten entwickeln…
Es sind Impuls-Referate von Professor Christoph Zöpel (Landesverkehrsminister NRW a. D.) und Professor Heiner Monheim (Spezialist für umweltfreundliche und stadtverträgliche Verkehrskonzepte) vorgesehen.

…Mobilitätskonzept mit BürgerInnen-Beteiligung
Anschließend entwickeln Bürgerinnen und Bürger in Arbeitsgruppen zusammen mit weiteren Experten Vorschläge für ein Mobilitätskonzept mit BürgerInnen-Beteiligung. Thema sollen Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssituation unabhängig von Autobahnbau sein.

Unsere Ziele

Regionales Mobilitäts- und Verkehrskonzept

  1. Für das ganze Ruhrgebiet und den Kreis Mettmann soll ein umfassendes nachhaltiges Mobilitätskonzept entwickelt und umgesetzt werden, das die Bedürfnisse von Mensch und Natur nach einem gesunden Umfeld mit dauerhaftem Schutz vor Lärm und Schadstoffen und die erforderlichen Klimaziele angemessen berücksichtigt
  2. durch Nutzung der wissenschaftlichen Ressourcen vor allem an den Universitäten in NRW, speziell im Ruhrgebiet.
  3. Da dieses Konzept gebietsbezogen Räume mehrerer Kommunen und Bezirksregierungen umfasst, ist es erforderlich, dass Beauftragung (inkl. Finanzierung) und Koordination von der Landesregierung, am besten gemeinsam von den beiden Landesministerien für Verkehr und für Umwelt, erfolgt.
  4. Erster Schritt: Kurzfristige Erstellung einer Vorstudie für die von der geplanten Transit-Autobahn-Trasse A44 / A52 betroffenen Kommunen (mittleres Ruhrgebiet)
  5. Zweiter Schritt: Erstellung und Verwirklichung eines nachhaltigen integrierten Verkehrswege und Mobilitätskonzeptes für das Ruhrgebiet (? für die Ruhrregion inkl. Düsseldorf)
    – in Abstimmung mit den Kommunen (? Einbeziehung von Ruhr2030) und
    – in Abstimmung mit dem Regionalverband Ruhr.

Merken Sie sich schon jetzt diesen Termin vor!

Mobilität~Werk~Stadt für das Ruhrgebiet – am Samstag, 15. Januar 2011, 11 bis 15:30 Uhr (ab 10.30 h Markt mobiler Möglichkeiten) Essen, Burggymnasium, Burgplatz 4

Aktuelle Informationen zur Mobilität~Werk~Stadt beim Netzwerk Bürgerinitiativen.

Flyer zur Veranstaltung herunterladen (PDF)

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